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24.05.2010
GESTOHLEN! GELD AN GRAND PRIX BERN!
GELD UND BESTELLSCHEINE AN GRAND PRIX BERN GESTOHLEN!

Liebe Kunden, liebe Kundinnen
Dieses Wochenende, 21.5.10 - 22.5.10, waren wir mit unserem TN-Stand am Grand Prix Bern. Zurück im Büro haben wir mit grossem Schrecken festgestellt, dass unsere GELDKASETTE MIT GROSSEM GELDBETRAG WIE AUCH ALLE BESTELLSCHEINE GESTOHLEN WURDEN! Dies musste in den letzten Sekunden des Aufräumens geschehen sein!

WIR BITTEN HIERMIT ALLE, DIE WÄHREND DER GRAND PRIX TAGEN EINE TN BEI UNS GEKAUFT HABEN, DIES BEI UNS ZU MELDEN!

Wir hoffen sehr auf die Ehrlichkeit der Sportlerinnen und Sportler, die mit der TN viel Spass haben werden!

BITTE MELDEN SIE AUCH, FALLS SIE ETWAS VERDÄCHTIGES ODER AUCH DIE BESTELLSCHEINE IRGENDWO ENTDECKT HABEN!

AN ALL DIEJENIGEN DIE BEI UNS EINE TN GEKAUFT HABEN, BITTE MELDEN SIE SICH BEI UNS, WIR WÄREN UNGLAUBLICH FROH UND WÜRDEN DIES NATÜRLICH AUCH BELOHNEN!

Danke bestens!

Sportliche Grüsse

Andrea Kuster (Geschäftsleiterin)
21.05.2008
Rudern: 4. Rang für Katja in Duisburg
Katja Hauser überzeugte an der internationalen Regatta in Duisburg mit den guten 4. Rang. Nach dem 10. Rang am Samstag, wusste sie sich am Sonntag zu steiger und konnte nach dem Vorlaufsieg mit einem 4. Rang in der Tasche den Heimweg antreten. Dies wirkt sich positiv aus für eine Qualifikation zur U23WM in Brandenburg Ende Juli. Ein Entscheid ist jedoch noch nicht gefallen.
28.04.2008
3x Gold und 1x Silber zum Saisonstart
Am vergangenen Wochenende fand in Lauerz die offizielle Saisoneröffnungsregatta des schweizer Rudersportes statt. Bei schönem Wetter und guten Verhältnissen konnten die Rennen gestartet werden. Im U23 Einer gab es an beiden Tagen Gold für Katja Hauser. Mit einem Vorsprung von beinahe 30 Sekunden konnte sie die Gegnerinnen klar kontrollieren. Dazu gab es für Sie im Doppelzweier der U23 Frauen ebenfalls 2 Medaillen zu feiern. Mit ihrer Partnerin Andrea Vrana erreichte sie am Samstag Silber und am Sonntag schliesslich auch noch Gold. So gefällts ;)
15.04.2008
Gabriel Chavanne gewinnt Schwarzhaeusern
Gabriel Chavanne hat das nationale Rundstreckenrennen in Schwarzhaeusern gewonnen! Aus einer dreimann-Fluchtgruppe heruas lancierte er den entscheidenden Angriff und gewann Solo. Genau das Gleiche gelang ihm eine Woche später in Fully, jeoch waren sie nur zu zweit. Er konnte somit zwei Solosiege in Folge geniessen, welche er mit TN Sonnenbrillen einfuhr....
30.03.2008
Erfolgreicher Start für Katja Hauser
An den internen Ausscheidungen für die internationalen Wettkämpfe 08(Trials) vom Schweizerischen Ruderverband konnte Katja Hauser den C-Final für sich entscheiden. Dies bedeutete den Sieg in ihrer Kategorie u23 Schwergewicht und in der Kategorie Elite Schwergewicht den 3. Schlussrang. Dies ist ein guter Saisonauftakt und bringt viel Energie für den Kategorienwechsel Junioren/Elite mit. Als nächstes steht die Regatta Lauerz ende April auf dem Programm. Bis dahin behält sich der Schweizerische Ruderverband jegliche Nominierungen für internationale Regatten in der U23 Kategorie vor.
02.03.2008
Katja Hauser 14. an den Junioren-Weltmeisterschaften in Peking (Rudern)
Hier noch mein Bericht aus Peking, viel Spass beim lesen, ist ein bisschen lang ;) Wie ich euch wahrscheinlich schon hundertmal erzählt habe (war ja auch super nervös auf die Reise), bin ich für die Junioren-Weltmeisterschaften nach Peking gereist. Es war ein super Erlebnis und deshalb möchte ich euch einige Eindrücke weitergeben. In Peking habe sogar ich Tagebuch geschrieben und das würde ich wohl sonst nie machen, ausser ich wäre tief krank und hätte mal nicht so einen vollen Zeitplan… also es gibt schon viele Eindrücke und einiges zu erzählen. Also angefangen beim kurzen Flug ;) nein, wirklich, ich habe mir das alles viel schlimmer vorgestellt. Wir sind über Amsterdam geflogen und hätten dort eigentlich einen Aufenthalt von 3 Stunden geplant. Zum Glück! Unser erster Flug hatte nämlich schon ca. 1.5 Stunden Verspätung und so konnten wir unseren kleinen Flieger (für 450 Personen ;) nach Peking dann doch noch ohne weitere Probleme erreichen. Ausserdem gab es eine Stretchingsession beim Gate. Dank unserer „Swiss“-Bekleidung sind wir sowieso aufgefallen und die Leute haben uns nicht als total verrückt eingeschätzt. Danach waren fast 10 Stunden Flug angesagt. Eigentlich sind wir über Nacht geflogen und sollten schlafen, aber ich war so nervös und aufgeregt, dass ich natürlich keine Sekunde geschlafen hatte. Wir sind dann schlussendlich alle wohlauf und glücklich in Peking gelandet. Wir sind aus dem Flugzeug gestiegen und es hat uns beinahe den Atem abgestellt. Es ist heiss und feucht, wie wenn man hinter einem Autoauspuff durchläuft. Im Flieger, wo so viele Menschen 10 Stunden gesessen sind, war die Luft deutlich besser! Naja aber sonst war die Begrüssung super! Am Flughafen von Beijing sind wir uns vorgekommen wie die Olympiasieger persönlich, mit dem Empfang, den uns die Chinesen geboten haben! Für die Passkontrolle sind dort die Leute in langen Schlangen angestanden und für uns wurde einfach schnell ein neuer Schalter geöffnet! Es gibt auch schon ein Durchgang „Canel only for Olympics“, bei dem durften wir auf der Rückreise durch. Auch das Gepäck war für uns ruckzuck bereit. Leider gab es ein kleineres Problemchen… das Gepäck von Tim (Nationaltrainer) ist nicht angekommen… wer weiss wo es hingeflogen ist! Naja das ist in China wohl nicht das grösste Problem, am 2. Tag hat er sich neue Flipflops, Shorts und ein T-Shirt für insgesamt 4 Franken gekauft. Ausserdem ist sein Gepäck dann doch irgendwann noch angekommen. Wir sind dann mit einem Car am Flughafen abgeholt und zum Hotel gefahren worden. Könige zum Zweiten. Es ist euch hoffentlich völlig klar, dass für uns bei allen Kreuzungen die Ampeln auf Grün geschalten wurden. Jaja, da habe ich auch blöd geschaut! Trotzdem, die Fahrt war nicht gerade meine liebste… man hätte doch so gut in den bequemen Sitzen ein Nickerchen machen können! Aber nein, wegen den 6 Stunden Zeitverschiebung mussten wir ständig wach bleiben. Angemerkt, bei uns ist dann 03:30 in der Früh (in Peking 09:30), na zum Glück habe ich so viel geschlafen im Flieger! ;) Ich habe dann halt ein bisschen die Umgebung betrachtet… am Anfang war ich recht geschockt, weil alles so schmutzig und heruntergekommen war. Aber als wir dann in die Gegend der Olympiaanlässe kamen, war es eine ganz andere Welt! Alles neu (4-Spurige Strasse), überall neu gepflanzte und sogar grüne Bäume und sogar Randsteine hatten sie g§1elegt! Im Hotel angekommen wartete schon ein zweiter herzlicher Empfang auf uns. Willkommensdrink, Gepäck aus den Händen reissen, Tüüre aufschwingen, Liftknopf drücken und hunderte von Leuten die für dich arbeiten… zum Dritten kommen wir uns vor wie Weltmeister. Und immer wenn wir einen Raum betreten, stehen alle Chinesen auf und begrüssen uns. Auch im Restaurant vom Hotel haben sie sich sehr viel mühe gegeben, es hatte immer mindestens so viele Angestellte wie Gäste. Es gab europäisches Essen… man konnte es meistens nicht wirklich essen, aber besser als die Entenfüsse (und das ist jetzt kein Witz!) Chinesen essen einfach alles und haben es uns auch angeboten! Nach dem Essen fuhren wir dann an die Regattastrecke (wieder in einem riesigen Car versteht sich). Eigentlich so dachten wir Athleten gehen wir nur um die Boote aufzuriggern und die Strecke zu Besichtigen. Wir sind nämlich fast im Stehen eingeschlafen und es war abartig heiss und feucht dort. Aber nein, Tim unser bester Freund hat uns noch 16km Training aufgegeben. Wir haben uns dieser Aufgabe gestellt, aber bereits nach 12km wurde die Strecke geschlossen und wir mussten unser Training leider abrechen… *Ironie lässt grüssen* Die Anlage aber ist wirklich der Hammer und definitiv olympiatauglich. Auch dort hat es mindestens so viele chinesische Arbeiter gegeben wie Athleten. Zum Beispiel sind auf der grossen Wiese, schön korrekt aufgereiht etwa 10 Chinesen von Hand am Grasschneiden gewesen. Der moderne Rasenmäher ;) Nein, es hat mich ein Bisschen geschockt, aber die, so scheint es, sind froh über jede arbeit! Es hatte auch zwei Männer, welche die Bäume bewässerten. Für die war es ein Traumjob denn so konnten sie so viel Wasser trinke wie sie wollten (zwar ab dem Schlauch, aber sie haben wahrscheinlich noch nie Trinkwasser gesehen). An der Strecke hatte es fast keine Abfalleimer… man musste einfach alles auf den Boden werfen und dann kamen so laufende Eimer (Menschen) angerannt und haben es aufgelesen. Ausserdem musste man da nie Angst haben, dass das WC nicht sauber sein sollte. Mindestens alle 5min haben sie alles feucht aufgenommen und geputzt. Das Witzigste waren wohl zwei Chinesen, die den ganzen Tag im Gleichschritt und Uniform rund ums Hauptgebäude marschierten (ohne eine falsche Bewegung und ohne ein Wort, den ganzen Tag versteht sich ;) Ach ja, das hätte ich fast vergessen… wenn man in die Ruderanlage rein möchte, muss man durch eine Sicherheitskontrolle, schlimmer als am Flughafen! Aber wie gesagt, die Strecke ist faszinierend schön! Alles ist farbig mit hunderten von farbigen Fahnen und sogar deutsche Musik haben sie gespielt! Einmal wollten wir noch nach Downtown Beijing (nach langem stürmen der Athleten)! Dieser Ausflug hat sich jedoch als schwieriges Unterfangen entpuppt. Beim ersten Versuch ging es leider in die Hosen. Der Car, den wir bestellt haben, ist nie im Hotel angekommen. Also gingen wir trainieren. Neuer Tag, neue Chance. Also versuchten wir es wieder… mit dem ÖV. Es ist nicht ganz einfach – China eben! Als wir dann die richtige Busnummer gefunden haben waren wir voller Stolz eingestiegen. Unser Stolz hat dann aber nicht sehr lange angehalten… nach 15min haben wir mal gemerkt das wir in die falsche Richtung gefahren sind. Tja, alles aussteigen… weiter in die andere Richtung! Also man muss hier vielleicht noch anmerken, dass in China kaum Bushaltestellen existieren. Die Menschen stehen einfach bei einer Tafel an der Strasse oder auf der Strasse… wenn grosse Menschenmengen warten kann das ziemlich witzig aussehen. Zu vergleichen mit einem Demonstrationszug an der Bahnhofstrasse. Und es kommen immer mehrere Busse gleicher Nummer hintereinander (sonst hätten die vielen Leute ja keinen Platz). Wir sind dann ca. 2 Stunden gefahren und ich wäre beinahe durchgedreht. Es ist in diesen Ortsbussen so richtig schön unbequem (kleine Sitze), stinkig wie in einem Stall und einfach eklig. Ich habe mich kaum getraut anzulehnen… nach einer Stunde als alle andern schon tief geschlafen haben, konnte ich dann aber nicht mehr gerade sitzend und musste mich trotzdem nach hinten lehnen (habe aber zuerst ein Käppi angezogen ;) Als wir dann in Peking angekommen sind mussten natürlich alle zuerst dringend aufs WC, natürlich, so viel wie wir auch getrunken haben. War für uns selbstverständlich ein Kinderspiel eine Toilette zu finden, ist ja zum Glück alles nur auf chinesisch angeschrieben und Englisch verstehen ja auch alle! Doch da war ein Licht am ende des Tunnels: MC DONALS!! Unser Retter! Alles rein! Naja gegessen hat das Schweizer Ruderteam dann auch noch dort, super Sportlernahrung, aber zumindest wussten wir was wir gegessen haben. Weiter ging’s danach mit der U-Bahn. Das ist ja noch schlimmer als Bus fahren in China! Wir mussten uns regelrecht in die Bahn quetschen und es hatte Polizisten, die nur da waren um die Menschen reinzudrücken. Das war ein Erlebnis! Und ich musste mich wirklich beherrschen, dass ich keine Platzpanik gekriegt habe, in meine Kopf waren schon die schönen Bilder eines Bombenanschlages zu sehen… zum Glück war ich direkt bei Ausgang und konnte bei jeder Haltestelle kurz frische Luft schnappen (und mich von neuem reindrücken lassen;). Wir sind dann auch tatsächlich mal angekommen und haben die verbotene Stadt besichtigt. Ein Stadtteil von Peking wo früher nur die Kaiserfamilie wohnte und niemand rein durfte. Interessant für Leute die geschichtlich und künstlerisch interessiert sind, aber nicht für eine Horde von 18-jährigen. Es sieht auch alles ziemlich gleich aus, Tempel für Tempel. Als wir es dann wirklich nicht mehr ausgehalten haben immer das Selbe zu sehen machten wir uns auf den weg zum Ausgang. Das ist auch gar nicht so einfach! Wir hatten vermutlich etwa eine halbe Stunde, bis wir aus dem Labyrinth gekommen sind (da waren wohl ein paar glückliche Gesichter zu sehen). Na dann, ab in die Einkaufsstrasse! Das war dann eher unser Ziel in der City. Leider war uns nur noch eine Stunde zeit geblieben, aber die haben wir genossen und um ein paar Souvenirs zu kaufen hat es gereicht. Zum Abendessen waren wir dann wohl in das nobelste Restaurant (eigentlich war es ein Hotel) von Beijing gelaufen. So was habe ich noch nie erlebt und in der Schweiz könnte ich mir solch ein Buffet wohl auch nicht leisten. Wir kamen uns einmal mehr vor wie Könige. Es war ein schöner Abend und wir haben es uns richtig gut gehen lasse, kein vergleich zu MC Donalds am Mittag ;) In China kann man sich auf jeden Fall immer sicher sein, dass das essen frisch ist. Wir waren in einem Restaurant mit riesigen Aquarium und man konnte sich das essen direkt aussuchen, dann wurde es herausgefischt, ab in die Pfanne und dann kurze Zeit später landete es auf dem Teller. Mhh.. guten Appetit!! Einmal sind wir am Abend noch etwas spazieren gegangen. Wollten unsere Stadt noch ein bisschen besichtigen. Unser Hotel war ja voll in der Shoppingstreet und es war alles ziemlich schön und recht sauber. Aber als wir 5min gelaufen waren, mussten wir feststellen, dass das alles nur ein Scheinbild war. Da sieht man das wahre Shunyi, riesige Wohnblöcke und verarmte Strassen… sogar abends um 10 Uhr waren in den Werkstätten alle noch am arbeiten. Es ist sowieso ziemlich krass wie man dort den Unterschied von arm und reich miterlebt. Die Armen sitzen irgendwie zu dritt auf einem Fahrrad und arbeiten tag und Nacht, damit sie überleben können und die Reichen fahren mit ihren sauber polierten, schwarzen Autos bei rot über die Kreuzung und hupen, auch wenn niemand im weg ist, nur damit man auch merkt das sie kommen. So richtig ekelhaft und arrogant! Naja die Strassen in China sind sowieso ziemlich witzig. Man fährt grundsätzlich mit allem was noch irgendwie vorwärts kommt und packt mal so viel drauf wie es nur irgendwie geht! Wer nach China fährt und das Gefühl hat „mit Englisch komm ich da schon durch“ irrt sich gewaltig! Die Verständigung funktionierte bei uns nämlich hauptsächlich über Körpersprache. Englisch kann niemand und wenn schon (Hotel), dann ist es meist nur auswendig gelernt und wenn man mit ihnen spricht oder antwort gibt, schauen sie nur blöd und verstehen nichts. In Peking wurde es auch immer viel schneller dunkel. Und als manchmal gegen den Abend ein Gewitter aufzog, wurde es um 6 Uhr stockdunkel und wir hatten Angst die Welt geht nächstens unter! Ist sie aber zum glück ja dann nicht… Ach ja, der Himmel war immer grau, weiss oder so bräunlich… blau sieht man nur sehr selten. Eigentlich war es in China so richtig stressig. Wegen dem Wetter mussten wir pro Tag ca. 7 Liter trinken, d.h. wir waren dauernd nur am trinken  Tim hat ausserdem unser Trinkverhalten kontrolliert und wir mussten jeden Morgen und Abend auf die Waage (und alle 15min aus WC ;) aber das haben wir auch gebraucht, den nach nur 2 Minuten Stretching war man pachnass und es ist wirklich gefährlich wenn man zu wenig trinkt. Das Duschen wird sowieso überflüssig, den nach einer halben stunde ist man wieder nass und ziemlich schmutzig… aber man gewöhnt sich daran (es stinken ja alle ;) So das reicht nun aber vom Reisebericht, eigentlich war ich ja da um gute Rennen zu fahren. Das Ziel waren die Top 8 oder einfach besser sein als letztes Jahr (7.). Leider konnten wir unser Ziel nicht erreichen… zufrieden bin ich aber trotzdem! Denn die Rennen waren unsere besten, wir haben alles gegeben und die Konkurrenz war wirklich sehr stark. Mehr war einfach nicht drin. Klar ist es eine Enttäuschung im Vergleich zu letztem Jahr, aber eine aus der man viel lernen kann und eine, die Motivation bringt. Im Vorlauf mussten wir schon mal gegen Estland (J-Weltmeisterinnen 2006), Deutschland (auch immer sehr schnell), Belgien und Iran antreten. Erreichen mussten wir den 3. Rang. Haben wir auch und zwar mit einem wirklich sehr guten Auftaktrennen. Wir waren glücklich – der erste Schritt ist geschafft. Weiter ging’s mit dem Viertelfinale. Am Start waren Griechenland (fuhren schlussendlich im Finale), China (haben gewonnen), Korea, Lettland, und Serbien. Wir wussten es wird schwierig, aber es wäre lösbar gewesen. China ist klar vorne weggefahren, danach kamen Griechenland, Serbien und wir. Bis zur Streckehälfte konnten wir uns an 2. Stelle halten, danach mussten wir die anderen Boote leider ziehen lassen und haben die Top12 um 2.8 Sekunden verpasst. Wir waren ziemlich enttäuscht, den das Beste, was wir nun noch erreichen konnten war der 13. Schlussrang. Im Halbfinale konnten wir uns dann mit einem eher zurückhaltenden Rennen einen C-Finalplatz sichern. Am Samstag kam dann unser Finale näher und es gab nur eines: gewinnen! Wir wollten zeigen, dass wir zumindest den C-Final gewinnen konnten. Im Mittelfeld hatten so viele Boote etwa dasselbe Niveau, sodass auch im C-Final noch harte Konkurrenz auf uns wartete. Mit grossen Siegeswillen traten wir gegen Amerika, Schweden, Lettland, Belgien und Ungarn an. Wir haben ein superhartes Rennen gefahren und bis 200 Meter vor dem Ziel geführt. Im Endspurt hatten die Schwedinnen leider noch mehr Kraft und konnten ihren Bug an uns vorbeischieben. Wir versuchten zu kontern aber wir hatten nicht mehr genügend Reserven. Aus diesem 2. Rang im C-Final resultierte für uns der 14. Schlussrang. Wir hatten uns mehr erhofft aber wir sind zufrieden, weil wir unser Bestes gegeben haben und getan haben was wir konnten. Wie ihr euch jetzt wahrscheinlich vorstellen könnt, hatte wir in Peking eine sehr schöne Zeit und ich hoffe es ging euch am anderen ende der Welt genauso! Liebe Grüsse Katja Bilder werden ca. ab Freitag auf www.seeclubwaedi.ch zu finden sein.
22.01.2008
2.Platz an der SM
Gabriel Chavanne erreichte an der Schweizermeisterschaft in Frenkendorf den 2 Rang. Gerade vom Start an setzte er sich mit dem späteren Sieger Lukas müller ab. In der zweiten Runde jedoch wurde er durch ihn abgehängt und fuhr danach noch seinen 2 Rang ins Ziel! Es war der Höhepunkt nach einer Saison welche voll von Defekten war. Für einen Sieg hat es nie gereicht, doch er war drei mal in der letzten Runde an erster Stelle als ein Defekt passierte....
26.11.2007
3. Rang am Course des Pavés
Nach nun 2-monatiger Verletzungspause mit Physiotherapie und Alternativtraining kann ich seit 2 Wochen wieder trainieren. Ich fühle mich gut, doch noch in der in Form wie sie im Sommer war. Ich habe das Laufen vermisst und bin jetzt umso glücklicher wieder Wettkämpfe bestreiten zu können. Letzten Samstag bin ich in La Neuveville am Course des Pavés mit nur 4 Sekunden Rückstand auf die Siegerin auf Rang 3 gelaufen. Mit meiner persönlichen Leistung bin ich zufrieden, wenn ich meine Knieverletzung bedenke. Doch war ich auf der 6 km langen Strecke rund 2 Minuten langsamer als im Vorjahr. Ich werde jetzt fleissig weiter meine Form aufbauen um die geplanten 3-4 Rennen im Dezember erfolgreich zu laufen! Linda Muther
29.10.2007
Gewinn des Raiffaisen-Cups
Gabriel Chavanne hat am Samstag den Raiffaisen-Cup welcher aus insgesammt 7 Rennen besteht, für sich entschieden. Mit 4 Siegen und einem zweiten Platz gewann er die Gesammtwertung vor Nils Scheding. Beim Nationalen Radquer von Steinmaur am Sonntag fehlte ihm dann die Spritzigkeit um mit den Besten mitzuhalten. Er wurde 5. Doch jetzt ist der Raiffaisen-Cup vorbei und er fähr pro Wochenende ab jetzt nur noch die Nationalen Radquers....
21.09.2007
TN Unihockey Team gewinnt Turnier von Seedorf!
Eigentlich ist der Ablauf kurz erklärt - wir haben alle Gruppenspiele, den Halbfinal und den Final gewonnen :-)

Anbei einen etwas ausführlicheren Bericht für diejenigen, die gerne noch etwas mehr über den Verlauf erfahren. Es war wohl unser erstes Plauschturnier, an dem wir ohne Auswechselspieler/in angetreten sind. Unser Team bestand also nur aus vier Leuten: Torhüterin Sändeli, Stürmerin Martina Hofmann (grosse Nachwuchshoffnung - selbstverständlich hat TN diese Chance entdeckt und sponsert Martina Hofmann mit TN Brillen), Allrounder Brünu und "Ausnahmsweise-Nicht-Ego-Spieler" Greg. Im ersten Gruppenspiel hatte Martina Hofman grausame Startschwierigkeiten (wir hatten teilweise das Gefühl wir spielen zu zweit gegen vier:-)) - also mussten Sändeli, Brünu und Greg den Laden alleine schmeissen - was mit einem 3:2 Sieg gelang. In den nächsten zwei Gruppenspielen leuchtete dann aber der Martina-Hofmann-Stern am Nachthimmel von Seedorf! Fast im Alleingang erledigte Martina Hofmann die beiden nächsten Gegner - aber eben nur fast :-) Im Halbfinal gings relativ locker zu und her, so dass wir unsere Kräfte für den Final sparen konnten. Brünu witzelte noch "mir tüe de im finau grad e vierer vorlegge" - so kam es dann auch - dank einem super Zusammenspiel führten wir kurz nach Beginn bereits mit 4:0 und am Ende hiess es gar 5:2 für TN :-)

Gewonnen haben wir einen Pokal, einen Raclette-Korb und 150.--CHF Essens-Gutschein im coolen und guten Restaurant Kreuz in Aspi bei Seedorf (übrigens ist dessen Inhaber, Herr Hansjürg Lauper, begeisterter TN Brillenträger).

Fazit: Wir haben gewonnen - nicht weil wir besser waren (ok - das vielleicht auch) aber wir haben von Beginn weg super zusammengespielt! Wir freuen uns bereits auf unser nächstes Turnier!

Pic (v.l.n.r. Martina Hofmann, Greg, Sändeli, Brünu)
10.09.2007
Kriteriumsieg von Gabriel Chavanne
Gabriel Chavanne hat das 9.Nationale Radkriterium in Horgen gewonnen. Nach dem ersten Wertungssprint in Runde 5 von 20 setzte er sich alleine ab und fuhr die restlichen 15 Runden alleine an der Spitze, dabei sammelte er bei 4 Wertungssprints jeweils die volle Punktzahl. (In Radkriterien gibt es Wertungssprints, wo es für die ersten 5 Punkte gibt, wer am SChluss am meisten Punkte hat, der hat gewonnen. Dabei sind die Runden aber sehr kurz(ca.1km))
28.08.2007
Cuenis U21 Vize-Schweizermeister
Am Vergangenen Wochenende erspielten wir uns den zweiten Platz an der U21 Schweizermeisterschaft in Locarno! Nach Anfangsschwierigkeiten gerieten wir extrem unter Druck. Den Weg ins Finale ging durchs Loser über drei Nationalteams (Jankowski/Sutter, Prawdzic/Quadt und Mika/Eichenberger). Im Finale verloren wir gegen das perfekt spielende Team Sutter/Chevallier. Morgen reisen wir ab nach Holland (Scheveningen) an die U20 Europameisterschaft!
27.08.2007
Verletzungsbedingte Marathonabsage
Leider konnte ich den geplanten Marathon dieses Wochenende nicht laufen, da ich leichte Schmerzen im linken Knie verspürte. Sich 42 Kilometer lang zu quälen wäre kaum zu ertragen und unvernünftig. Nun werde ich vermutlich im November ins Tessin reisen um dort die Marathonschweizermeisterschafen zu laufen. Die Absage für den RUBI hat mich viel Überwindung gekostet, doch glaube ich, dass dies die einzig richtig Entscheidung war. Linda Muther
18.08.2007
Noch 1 Woche bis zum Marathon
Am kommenden Samstag werde ich meinen ersten Marathon in Angriff nehmen. Da ich noch nicht auf Zeit laufen und "nur" das Erlebnis der 42,195 km erfahren möchte, starte ich am RUBI, einer eher kleineren Veranstaltung. Ich hoffe, dass dadurch der Tempodruck etwas kleiner sein wird. Angeblich geht ja jeder seinen ersten Marathon zu schnell an. Als Vorbereitung habe ich in den letzten Monaten einige lange Läufe trainiert, das heisst 25-30 Kilometer am Stück. Nun bin ich gespannt was auf mich zukommt und freue mich sehr auf diesen Lauf. Linda Muther
25.07.2007
TN gratuliert den Gebrüder Laciga zum Sieg in Ihrem ersten WM Spiel!
Mit einem 2:0-Sieg (21:17;21:17) über die Norweger Kjemperud/Skarlund greifen die Gebrüder Laciga in das Weltmeisterschaftsturnier in Gstaad ein. Nach einem ausgeglichenen Start im ersten Satz gelang es dem Schweizer Team nach dem Technical Timeout einen Dreipunkte-Vorsprung in einen Satzgewinn umzuwandeln. Zu Beginn des zweiten Satzes bekundeten die Lacigas einige Mühe, doch nachdem sie einen 5:8 Rückstand in eine 10:8 Führung verwandeln konnten, war ihnen der Matchgewinn nicht mehr zu nehmen. (Quelle www.beachWM07.ch)
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24.05.2010
GESTOHLEN! GELD AN GRAND PRIX BERN!
21.05.2008
Rudern: 4. Rang für Katja in Duisburg
28.04.2008
3x Gold und 1x Silber zum Saisonstart
15.04.2008
Gabriel Chavanne gewinnt Schwarzhaeusern
30.03.2008
Erfolgreicher Start für Katja Hauser
02.03.2008
Katja Hauser 14. an den Junioren-Weltmeisterschaften in Peking (Rudern)
22.01.2008
2.Platz an der SM
26.11.2007
3. Rang am Course des Pavés
29.10.2007
Gewinn des Raiffaisen-Cups
21.09.2007
TN Unihockey Team gewinnt Turnier von Seedorf!
10.09.2007
Kriteriumsieg von Gabriel Chavanne
28.08.2007
Cuenis U21 Vize-Schweizermeister
27.08.2007
Verletzungsbedingte Marathonabsage
18.08.2007
Noch 1 Woche bis zum Marathon
25.07.2007
TN gratuliert den Gebrüder Laciga zum Sieg in Ihrem ersten WM Spiel!
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